A l l g e m e i n e G e s c h ä f t s b e d i n g u n g e n
des Internet-Portals geschichtspassage.de
Präambel
Das Internetportal geschichtspassage.de ist ein Dienst von fhb - freies historiker büro, Geschäftsführer Bernd Kockerols, Vinzenz-Feckter-Straße 2, 51469 Bergisch Gladbach (nachfolgend 'fhb'). Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Inanspruchnahme der unter der Domain geschichtspassage.de durch fhb bereitgestellten Leistungen durch Nutzer (nachfolgend 'Kunde').
Diese AGB werden dem Kunden zum jederzeitigen Abruf unter der Internetadresse http://www.geschichtspassage.de bereitgestellt. Die AGB können vom Kunden in seinen flüchtigen Computerspeicher geladen oder zur dauerhaften Archivierung auf einem nichtflüchtigen Datenträger gespeichert oder ausgedruckt werden. Auf Anfrage können
die AGB auch papierschriftlich durch fhb an den Kunden übersandt werden.
Vertragssprache ist deutsch.
§ 1: Vertragsgegenstand
fhb bietet seinen Kunden unter der Internetadresse geschichtspassage.de Informationen und Rätselmodule rund um geschichtliche Themen zum Kauf an.
Dem Kunden wird ein einfaches Benutzungsrecht eingeräumt, das ihn berechtigt, diese Informationen und einzelne Rätselmodule kostenpflichtig im PDF-Format auf seinen Rechner downzuloaden und diese für eigene private Zwecke zu verwenden. Auch bietet fhb dem Kunden diese Informationen und Rätselmodule auf CD-ROM zur privaten Verwendung zum Kauf an, die von fhb auf postalischem Wege versendet werden.
Der Einsatz der Produkte im schulischen als auch im Erwachsenenbildungsbereich ist erlaubt, sofern die Produkte vom Käufer nicht gegen Entgeltzahlung an die Schüler weitergegeben werden. Jede weitergehende Verwertung, insbesondere der gewerbliche Gebrauch, die ungenehmigte Vervielfältigung, Einspeicherung in elektronische Systeme, Verfilmung auf Mikro-film etc. ist ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung seitens fhb unzulässig.
fhb versichert, dass sämtliche, angebotenen Inhalte frei von Rechten Dritter sind bzw. entsprechende Nutzungsrechte Dritter zur Verwendung zu dem oben genannten Zweck eingeräumt worden sind.
Es gelten die engen Grenzen des Urheberrechts, jeder Verstoß wird sowohl zivil- als auch strafrechtlich konsequent verfolgt werden.
§ 2: Vertragsschluss
Die Bestellung erfolgt ausschließlich zu den auf den Webseiten der geschichtspassage.de veröffentlichten Konditionen in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Die getätigten Bestellungen sind für den Kunden verbindlich.
Die auf geschichtspassage.de veröffentlichten Angebote stellen lediglich Einladungen zur Abgabe einer Bestellung durch den Kunden dar. Ein Vertragsschluss kommt erst dann zustande, wenn der Kunde ein Angebot zum Kauf abgibt und dies seitens fhb angenommen wird. Die Angebotsannahme kann erfolgen durch ausdrückliche Annahme des Angebotes in mündlicher, (auch elektronischer) schriftlicher oder sonstiger Mitteilungsform oder durch Bereitstellung der
Möglichkeit zum konkreten Download oder durch Warenlieferung.
fhb ist berechtigt, Bestellungen nach Überprüfung des an fhb übersandten Kundenangebotes ohne weitere Begründung zurückzuweisen. Dies gilt insbesondere, wenn der Kunde bei früheren Bestellungen seinen Käuferpflichten nicht in genügender Weise nachgekommen ist. Im Falle einer Zurückweisung bestehen seitens des Kunden keinerlei Ansprüche gegenüber fhb.
Der Kunde hat die Möglichkeit, sein Kaufangebot vor der endgültigen Absendung an fhb nochmals auf eventuelle Fehler zu kontrollieren. Hierzu wird vor Übersendung der Daten an fhb bzw. an von fhb mit der Abwicklung des Rechtsgeschäftes betrauten Dritten eine Übersicht über die vom Kunden getätigten Eingaben angezeigt und die Möglichkeit geboten, fehlerhafte Angaben zu ändern.
§ 3: Widerrufsbelehrung
1. Widerrufsrecht
Der Kunde kann innerhalb von 1 Monat ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. per Email, Brief, Telefax) oder durch Rücksendung der gelieferten nicht entsiegelten CD-ROM seine Vertragserklärung widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung.
Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an:
geschichtspassage.de
c/o fhb - freies historiker büro
Herrn Bernd Kockerols
Vinzenz-Feckter-Straße 2
51469 Bergisch Gladbach3.
2. Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen herauszugeben. Kann der Kunde die empfangene Leistung nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgeben, so hat der Kunde gegenüber fhb insoweit ggf. Wertersatz zu leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt
dies nicht, sofern die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Kunde die Wertersatzpflicht vermeiden, indem er die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt.
Der Kunde hat die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40,00 EUR nicht übersteigt oder wenn der Kunde bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht hat. Andernfalls ist die Rücksendung für den Kunden kostenfrei.
Nicht paketversandfähige Sachen werden beim Kunden abgeholt.
3. Besondere Hinweise
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn fhb mit der Ausführung von Dienstleistungen mit der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Kunde selbst diese veranlasst hat (z. B. durch Download etc.).
- Ende der Widerrufsbelehrung -
§ 4: Lieferung von Software
Das Rückgabe- und Widerrufsrecht gilt nicht für die Bestellung von Audio- und Videokassetten oder CD-ROMs oder Software, soweit deren Versiegelung geöffnet wurde.
§ 5: Lieferung, Zahlung
Die Lieferung erfolgt vorbehaltlich der Warenverfügbarkeit. Sollte ein bestellter Artikel nicht binnen 14 Tagen lieferbar sein, so hat der Kunde die Wahl, die Bestellung zu stornieren oder sich für eine spätere Nachlieferung vormerken zu lassen. fhb wird im Falle der Nichtverfügbarkeit der georderten Ware den Kunden unverzüglich informieren.
Die Kosten für Porto und Verpackung sind vom Kunden zu tragen und fallen zusätzlich zu den bestellten Waren an. Die aktuellen Versandkosten können dem Internetangebot von fhb im Rahmen des Bestellvorganges entnommen werden.
Die Warenlieferung erfolgt auf postalischem oder elektronischem Weg. Bei elektronischer Lieferung wird dem Kunden hierbei Zugriff auf Informationsinhalte in elektronischer Form gegeben. Die Wahl über die Art der elektronischen Zustellung (beispielsweise per Email oder Download) obliegt fhb.
fhb liefert die entgeltpflichtigen Inhalte bei elektronisch zu versendender Ware in der Regel als PDF-Datei aus. Diese Form der Dateien kann mit einem kostenlosen Programm geöffnet, am Bildschirm betrachtet und ausgedruckt werden. Das zur Betrachtung notwendige Programm ist für viele Computerplattformen und Betriebssysteme kostenfrei verfügbar. Sollte dem Kunden unbekannt sein, wo er das kostenfreie Programm erhalten kann, so wird fhb dem Kunden entsprechende
Bezugsquellen nennen.
Da auf dem Markt zahlreiche Computermodelle unterschiedlichen Aufbaus und Leistung, Betriebssysteme und Systemkonfigurationen vertreten sind, übernimmt fhb jedoch keine Gewähr dafür, dass das zur Betrachtung von PDF-Dateien notwendige Programm auf dem Datenverarbeitungssystem des Kunden lauffähig ist. Die zum kostenpflichtigen Download angebotenen PDF-Dateien wurden sorgfältig erstellt und auf Ihre Funktionalität hin eingehend überprüft. Dennoch kann fhb keine Zusicherung erteilen, dass die Datei auf jedem Computersystem geöffnet werden kann.
Als grundsätzliche Zahlungsweise gilt Vorauskasse als vereinbart. Zahlungen sind ohne Abzüge vorzunehmen und werden in der Regel über Online-Abrechnungsdienste im Rahmen des Bestellvorganges vorgenommen.
fhb versendet die bestellte Ware sofort nach Zahlungseingang bzw. Zahlungsbestätigung durch die eingesetzten Internet-Zahlungsdienste. Elektronische Dateien werden i.d.R. per Download oder ähnlichem Versandweg geliefert, Datenträger o. ä. auf dem Postweg. Bei Kauf elektronischer Dateien und Auslieferung auf elektronischem Weg erfüllt fhb seine Leistungspflicht mit Bereitstellung der entsprechenden Datei mit Downloadmöglichkeit für den Kunden. Bei
postalischer Auslieferung erfüllt fhb seine Leistungspflicht mit Übergabe der Sendung an das Versandunternehmen. Die Wahl des Versandunternehmens obliegt hierbei fhb.
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von fhb.
Angegebene Preise sind Bruttopreise und beinhalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
§ 6: Haftung
fhb übernimmt keine Gewähr für Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen fhb, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der angebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger
Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Dies gilt nicht, wenn ein Schaden durch fhb vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde oder wenn die Schadensersatzansprüche aus Leistungsverzug von fhb oder einer von fhb zu vertretenden Unmöglichkeit der Leistung resultieren. fhb haftet ebenso, wenn Ansprüche nach
den gesetzlichen Regeln zur Produkthaftung vorliegen oder wenn ein Schaden durch die Verletzung von Gesundheit oder Körper entstanden ist.
Gleiches gilt, sollte fhb vor oder bei Abschluss des Vertrages eine bestimmte Eigenschaft der Ware zugesichert haben und diese Eigenschaft nach Erbringung der vertraglichen Leistungen nicht gegeben sein.
Bei Eintritt einer Schadensersatzpflicht ist die Haftung seitens fhb begrenzt auf die Höhe des typischerweise vorhersehbaren Schadens. Dieser überschreitet in der Regel nicht den Kaufpreis der vom Kunden bestellten Ware. fhb ist es freigestellt, im Falle des Schadenseintrittes im Zweifelsfalle einen geringeren Schaden nachzuweisen.
§ 7: Höhere Gewalt
Sollte fhb geschuldete Leistungen auf Grund höherer Gewalt (Naturkatastrophen, Ausfall von Kommunikationsleitungen und -einrichtungen) nicht erbringen können, ist fhb für die Dauer der Hinderung von der Leistungspflicht befreit. Ist fhb im Falle höherer Gewalt die Auslieferung der Ware länger als 1 Monat unmöglich, so ist der Kunde zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
§ 8: Zahlungsabwicklung, Einsatz von Onlinezahlungssystemen
Zur Online-Zahlungsabwicklung bedient fhb sich der Dienstleistungen von Drittanbietern, welche von fhb sorgfältig ausgewählt wurden.
Die Online-Zahlungsdienste handeln bei der Zahlungsabwicklung namens und in Auftrag von fhb. Ein Vertrag über entgeltpflichtige Leistungen kommt ausschließlich zwischen fhb und dem Kunden zustande. Die für fhb handelnden Online-Zahlungsdienste haften nicht für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Werthaltigkeit, Aktualität und Qualität der Ware. fhb nutzt lediglich die technische Möglichkeit, über die genutzten Online-Zahlungsdienste abzurechnen und hat für die rechtlichen und tatsächlichen Beziehungen zwischen dem Kunden und dem Abrechnungsdienst nicht einzustehen.
Sollten seitens der Online-Zahlungsdienste Entgelte für die Nutzung von Leistungen des fhb nicht oder nur teilweise eingezogen werden können oder unterlassen die Online-Zahlungsdienste den Einzug von Nutzungsentgelten aufgrund einer Beanstandung des Kunden, werden die Nutzungsdaten des Kunden an fhb weitergegeben. Der Kunde kann in diesem Fall - abhängig von dem in Anspruch genommenen Online-Zahlungsdienst - durch den Online-Zahlunsgdienst für weitere Käufe gesperrt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass beispielsweise eine Kreditkartengesellschaft eine Transaktion des Kunden zu Lasten fhb rückabwickelt.
§ 9: Datenschutz
Im Rahmen des Bestellvorganges werden die Daten des Kunden durch die Online-Zahlungsdienste zur Abrechnung der vom Kunden genutzten Leistungen gespeichert und weiterverarbeitet. Diesbezüglich wird auf die AGB der Online-Zahlungsdienste, die durch den Kunden im Rahmen der Einrichtung eines Kundenaccounts bei dem Online-Zahlungsdienst akzeptiert werden müssen, in ihrer jeweils gültigen Fassung verwiesen.
Die erfassten Daten werden durch die Online-Zahlungsdienste für fhb treuhänderisch verwaltet, eine Weitergabe der Daten an fhb ist möglich. fhb hält die Erfordernisse des Datenschutzes, insbesondere die des Teledienstedatenschutzgesetzes, ein. fhb wird seine Mitarbeiter in der erforderlichen Form auf die Erfordernisse des Datenschutzes hinweisen und zur entsprechenden Verschwiegenheit verpflichten.
§ 10: Gerichtsstand
Soweit es die deutsche Zivilprozessordnung oder das Brüsseler oder Luganer Abkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen erlauben, werden für Rechtsstreitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen fhb und dem Kunden die für den Sitz von fhb zuständigen Gerichte als Gerichtsstand vereinbart.
§ 11: Schlussbestimmungen
fhb ist jederzeit berechtigt, die AGB zu ändern. Es gelten die zum Kaufzeitpunkt veröffentlichten AGB, welche auf den Internetseiten unter der Domain geschichtspassage.de eingesehen, gespeichert und ausgedruckt werden können.
In diesen AGB nicht geregelte Sachverhalte sind nach den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland, hier insbesondere dem Bürgerlichen Gesetzbuch, zu behandeln. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ungültig sein, so treten an Stelle dieser ungültigen Regelungen die gesetzlichen Regelungen der Bundesrepublik Deutschland. Die Bedingungen bleiben im Übrigen wirksam.
Impressum Die Seite geschichtspassage.de wird herausgegeben und betreut von:
fhb freies historiker büro
Bernd Kockerols MA
Vinzenz-Feckter-Str. 2
51469 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 - 920029
Telefax: 02202 - 920028
E-Mail: b.kockerols (at) geschichtspassage.de
Internet: www.geschichtspassage.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 122 050 315
Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
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Ein neues Quizportal im Netz Eine neue Idee von den Betreibern der Geschichtspassage.de ist online. Das Portal Q-wie-Quiz.de bietet für alle Betreiber und Administratoren von Internetseiten interessante und unterhaltsame Quizmodule in der hohen Qualität, wie Sie es von der Geschichtspassage kennen, an. Jedes Modul bietet ein vollständiges Quiz mit gut recherchierten Fragen und Antworten.
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Die (Ab-) Zockerei geht weiter Einstein sagte schon: 'Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.'
Leider scheint das auch und im Besonderen für so manchen Broker an der Börse zu gelten. Denn dort geht nach der noch lange nicht überstandenen Finanzkrise 2008 die Zockerei munter weiter. Und das mit Steuergeldern, die eigentlich zur Kreditfinanzierung von Unternehmen dienen sollten.
Wenn man dann noch in den Medien auf die Frage nach der letzten Finanzkrise zu hören bekommt: 'Welche Finanzkrise?' oder 'Stell dir vor, es ist Finanzkrise und keiner geht hin!' und dabei die süffisant grinsenden Gesichter sieht, fällt einem nichts mehr dazu ein. Das Problem ist ganz einfach, dass diese Personen keine Moral und kein Verantwortungsbewusstsein besitzen. Es ist ja schließlich nicht ihr eigenes Geld, mit dem waghalsig spekuliert wird. Und falls etwas schiefgeht ? Naja, was soll’s. Der Staat zahlt dann ja die Zeche.
Manchmal habe ich den Eindruck, diese Herrschaften sind so dumm und haben folgenden beiden Beispielen zur Lösung eines Finanzproblems tatsächlich geglaubt. Viel Spaß beim Lesen und seien Sie nicht auch so dumm um darauf reinzufallen!
In einer kleinen Stadt irgendwo auf der Welt haben die Einwohner Schulden und leben auf Kredit. Das kommt vor und ist nichts Besonderes.
Eines Tages kommt ein Fremder in die Stadt, geht in ein Hotel, möchte ein Zimmer vorbestellen, legt 500 Euro auf den Tisch und geht sich das Zimmer ansehen.
Der Hotelchef nimmt das Geld und rennt zum Metzger, um seine Schulden zu begleichen. Dieser nimmt die 500 Euro, fährt zum Schweinezüchter und reguliert bei diesem seine Schulden.
Der Schweinezüchter nimmt das Geld, geht zum Futterlieferanten und bezahlt diesem seine noch ausstehende Rechnung.
Dieser wiederum bringt das Geld zu der Prostituierten, bei der er laufend auf
Kredit war. Die Prostituierte nimmt die 500 Euro geht zum Hotelchef und bezahlt ihre Schulden für das Stundenzimmer.
Genau in diesem Moment kommt der Fremde zurück, sagt, das Zimmer gefalle ihm nicht, nimmt seine 500 Euro zurück und verlässt die Stadt.
Niemand hat etwas verdient, aber die ganze Stadt hat keine Schulden
mehr und schaut plötzlich wieder völlig optimistisch in die Zukunft!
Toll, oder? Und hier noch eine zweite Geschichte:
Ein Mann muss bei der Post eine Rechnung von 450 Euro bezahlen.
Er hat jedoch kein Geld und leiht sich von zwei Freunden je 250 Euro.
Das sind nach Adam Riese 500 Euro.
Nun geht er zur Post und zahlt die 450 Euro. Es beiben ihm noch 50 Euro Rest.
Er geht nach Hause, lässt von den 50 Euro 30 Euro dort und zahlt von den restlichen 20 Euro seinen beiden Freunden je 10 Euro zurück.
Er schuldet jedem also nur noch 240 Euro. Das sind zusammen 480 Euro.
Als er dazu noch die zu Hause verbliebenen 30 Euro addiert, kommt er auf 510 Euro und freut sich, dass er 10 Euro Gewinn gemacht hat.
So einen Freund wünscht man sich!
In diesem Sinne:
Passen Sie auf sich und Ihr Geld auf!
Unsere Download-Angebote Wir hoffen, dass Sie Gefallen an unseren Produkten finden.
Zur besseren Übersicht haben wir diese nach Kategorien eingeordnet.
Mit dieser kleinen Anwendung möchten wir Ihnen zeigen, wie die Menschen im 14 Jhd. Weih- nachten begingen.
System-Voraussetzung: Windows 98/2000/XP
Friedhofskultur
In dieser kleinen Animation erfahren Sie Interessantes über die Friedhofskultur des
16. Jhd.
System-Voraussetzung: Windows 98/2000/XP
Wissen Sie, welche römische Ziffer für vier auf Ihrer Uhr steht? Ich behaupte mal, dass Sie mir nicht die richtige Antwort geben können, wie die römische Ziffer für vier auf ihrer Uhr aussieht!
IV sagen Sie? Höchstwahrscheinlich falsch!
Es ist nämlich meistens IIII. Und das hat - wie so oft - seinen Ursprung in der Geschichte, genauer in der Antike.
IV stand in der römischen Antike für die Anfangsbuchstaben der obersten Gottheit Jupiter (IU bzw. JU). Und diesen mit einer profanen Uhrzeit auf einer Sonnenuhr gleichzusetzen, wäre äußerst blasphemisch gewesen.
Aber man muss auch wissen, dass die vier Striche IIII auch ihren Ursprung in der Zählweise haben. Früher wurde vieles mit den Fingern abgezählt. Drei Finger, drei Striche, vier Finger, vier Striche, fünf Finger... Nun, um das ganze übersichtlicher zu machen, kreuzte man die vier vorhandenen Striche diagonal mit dem fünften. Das kennen wir auch heute noch von diversen Bierdeckeln.
Aus diesem durchgestrichenen Viererblock entwickelte sich, um Zeit zu sparen, das V als Zahlzeichen für fünf. Und weil zweimal fünf bekanntlich zehn ergibt, entwickelte sich diese aus zwei V, und zwar V und ein umgekehrtes ? zur römischen X.
Zurück zu unserer Uhr. Die Schreibweise IIII behielt man bis weit ins Mittelalter bei der Zeitmessung bei. Später sollen dann die Französischen Könige Charles V und Louis XIV diese Schreibweise vorgeschrieben haben.
Bis heute sieht man bei etwa 90% aller Uhren mit römischem Ziffernblatt eine IIII statt der IV.
Schauen Sie mal nach.
Nikolaus, wer war er wirklich? Seien Sie ehrlich: Wenn Sie den Namen Nikolaus hören, sehen Sie dann nicht auch diesen netten, älteren, pausbäckigen, etwas rundlichen Herrn mit roter Jacke und Zipfelmütze vor ihrem inneren Auge? Nun, da geht es Ihnen nicht viel anders wie den meisten von uns.
Doch wer war der wahre Nikolaus?
Die richtige Antwort muss hier heißen: niemand.
Niemand? Richtig, denn der uns so vertraute Nikolaus ist nach den neuesten Analysen zufolge eine fiktive Person, die sich aus zwei historischen Personen gebildet hat. Zum einen ist das der Bischof Nikolaus von Myra im kleinasiatischen Lykien, der wahrscheinlich im 4. Jahrhundert gelebt hat. Zum anderen der Abt Nikolaus von Sion, der Bischof von Pinora war und am 10. 12.564 in Lykien starb.
Frühe Abbildungen zeigen diese Figur mit Bischofstab, Mitra und Bischofsgewand. In einigen Regionen waren diese rot dargestellt. Bis zu den 1920er Jahren entwickelte sich daraus der Vorläufer der uns bekanntesten Figur. In den 1930er Jahren wurde diese von einer Limonaden-Firma als wohl eine der größten Werbeträger weiterentwickelt und auch als Weihnachtsmann vermarktet.
Wie feierten die Menschen im Spätmittelalter Weihnachten? So wie wir heute feiern, mit Sicherheit nicht! Unsere Bräuche und Gewohnheiten sind höchstens dreihundert Jahre alt. Nicht selten sogar viel jünger.
Ließen sich die Menschen des Mittelalters auch auf Weihnachten einstimmen oder hatten Sie ganz andere Sorgen? Besuchen Sie in unserer kleinen Anwendung einen Markt des Spätmittelalters und hören Sie zu, was Ihnen einige Personen erzählen. Sie werden überrascht sein. Und in weiteren Informationen erfahren Sie ganz nebenbei, dass einige unserer heutigen Bräuche ihre Wurzeln doch im Mittelalter haben. Anders aber, als Sie es sich vorstellen.
Laden Sie sich unsere kleine Anwendung herunter. Wir haben auch nichts dagegen, wenn Sie sie an Freunde und Bekannte weitergeben. Mit diesem 'Marktbesuch' wollen wir Sie ein wenig zum Schmunzeln bringen und Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit wünschen.